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Das Engadinerschaf

Das Engadinerschaf ist eine alte Bergschafrasse, die speziell wegen ihren widerstandsfähigen Klauen und der hohen Trittsicherheit in unwegsamen Gelände von den Schäfern geschätzt wurde.

Im Bestreben nach einer besseren Mastfähigkeit wurde diese Rasse beinahe verdrängt. Der Stiftung Pro Specie Rara und innovativen Züchtern ist es zu verdanken, dass das Engadinerschaf erhalten werden konnte.

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Mittlerweile ist der Bestand an Engadinerschafen auf so viele Tiere angewachsen, dass eine Selektion nach dem Zuchtziel möglich ist.

Engadinerschafe gibt es in den Farben schwarz und braun (deswegen auch „besch da pader“ - Paterschaf genannt).

Engadinerschafe erkennt man leicht an ihrer Ramsnase, den Hängeohren und der groben, kaum gekrausten Wolle. Das coupieren der Schwänze ist bei Engadinerschafen verboten.

Die Schlachtreife von Engadinerlämmern wird in 4-8 Monaten, je nach Futterangebot erreicht. Das Fleisch ist eine fettarme Köstlichkeit. Bei ständigem Widdereinsatz ist Lammfleisch dank asaisonalen Ablammungen das ganze Jahr hindurch erhältlich.

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